Ernährung=Barfen

Hallo, wir Barfen und das ist auch gut so :-)
Wir hatten noch nie gesundheitliche Probleme, mussten noch nie zum Tierarzt. Nero hat spitzen Zähne, keinen Zahnstein und auch keinen Mundgeruch.
Er ist wirklich Kern-Gesund.
 
 

 

Barf ist keine reine Rohfleischfütterung 

Damit ist allerdings nicht gesagt, dass Barfer auschließlich rohes Fleisch füttern – sondern generell eben “Rohkost”. Sprich: Gemüse, Obst, Ei, Salat, Knochen – und natürlich auch Fleisch. Diese Lebensmittel werden in roher Form verfüttert. Schließlich springt dem Wolf, von dem der Hund abstammt, auch kein gekochtes Hühnchen vor die Nase. Davon abgesehen werden beim Erhitzen viele Strukturen zerstört, so dass wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen. 

Was bedeutet Barfen?

BARF stand ursprünglich für „Born-Again Raw Feeder“, also „wiedergeborene Rohfütterer“. Heute wird im Deutschen bevorzugt „biologisch artgerechte Rohfütterung“ gesagt. Es bedeutet, dass fleischfressende Haustiere mit rohem Fleisch gefüttert werden. Inspiration fand diese Bewegung an den Fressgewohnheiten von Wildhunden, weshalb das Barfen zuerst nur für Hunde angewandt wurde. Zum rohen Fleisch gehören für eine ausreichende Nährstoffzufuhr außerdem:

Innereien Knochen Fisch Obst Gemüse Kohlenhydrate Spezielle Öle

Warum Barfen?

BARFen ist die natürlichste Art und Weise sein Haustier zu ernähren. Im Vergleich zu herkömmlichen Tierfutter sind hier keine Haltbarmacher, Geschmacksverstärker, unnötigen Getreidebestände oder Zucker zugegeben.

Vorteile des Barfens

Natürliche und gesunde Ernährung Weder künstliche Zusatzstoffe, noch Zucker oder Geschmacksverstärker, dafür alle wichtigen Mineralien und Vitamine BARF ist im Vergleich zu vermeintlich hochwertigem Dosenfutter günstiger.
Tiere mit speziellen Bedürfnissen/Krankheiten können perfekt abgestimmtes Futter erhalten Rohfleisch zum Kauen pflegt das Gebiss Verringertes Kotvolumen und -geruch.